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Auf den Spuren steinzeitlicher Jäger
Ende der Eiszeit: Während mehrerer
tausend Jahre verbringen die Jäger den
Winter in den Haupttälern. Im Frühjahr
ziehen sie in Familienverbänden in die Hochgebirgsregionen
über 2000 Meter
Seehöhe.
Im günstigen Klima der mittleren Steinzeit
(9000-4500 v. Chr.) lebt in diesen
baumfreien Lagen mehr Wild und ist
einfacher zu jagen als in den bewaldeten
Tälern.
In geschützten Lagen, vor allem in
Passregionen, richten die Menschen nahe
der Waldgrenze unter den Vorsprüngen
riesiger Felsblöcke Basislager ein. Manche
dieser Unterstände aus Ästen und Zweigen
bleiben über viele Jahrhunderte in
Gebrauch. In den höher gelegenen
Jagdgebieten legen
die Jäger nur einfache Rast- und Beobach-
tungsplätze an.
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